Der Verein
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KontaktAnschriftYachtclub Diensdorf e.V.Hauptstraße 20 15864 Diensdorf |
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Kontakt per E-Mail |
EinblickEin Bild sagt mehr als tausend Worte... |
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Der Verein ist vom Wasser aus nicht zu verfehlen... |
| ...einfach mal anhalten und vorbeischauen! | ![]() |
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Vom Tor kommend... |
| ...mit dem Blick auf die Boote... | ![]() |
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...so manch einer sitzt hier den ganzen Tag! |
| Neben dem Vereinsgelände liegt gleich ein Strand mit Kinderspielplatz. | ![]() |
| Unsere Jollen und Hausboote... | ![]() |
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...weiter mit den Schwänen zum ersten Steg... |
| ...ein Blick zurück vom ersten Steg... | ![]() |
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...und das gleiche vom Zweiten. |
GeschichteDie AnfängeDer Hafen in Diensdorf ist schon lange ein Begriff am Scharmützelsee. Als private Bootswerft gehörte er bis 1968 Herrn Schüler. Dann wurde das Gelände von Herrn Koschnik erworben und als Hafen betrieben. Er hatte viele Pläne, die jedoch alle nicht realisiert wurden, weil gesetzliche Unrechtmäßigkeiten seiner Ära ein schnelles Ende bereiteten. Der Hafen wurde daraufhin dem Zweckverband Erholungswesen zugeschlagen. Geld für notwendige Instandsetzungsarbeiten gab es nur Tröpfchenweise. Für unseren Hafen bekamen wir nun einen hauptamtlichen Hafenmeister. Es wurde zur Auszeichnung, sein Boot im Hafen anbinden zu können. Bemühungen, einen privaten Seglerverein zu Gründen, scheiterten schon in den Anfängen. Das Völkchen, das sich im Hafen gesammelt hatte, hielt nicht viel von organisierter Freizeit und wollte nur seine Ruhe und die Freiheit auf dem Wasser genießen. Allerdings galten die Liegeverträge immer nur ein Jahr, und so mußten zumindest die offiziellen Anforderungen erfüllt werden, wollte man den Vertrag verlängert bekommen. Durch die von den Sportfreunden geleisteten Arbeitsstunden konnten die notwendigsten Instandsetzungsarbeiten erledigt werden: Es wurden Gleise verlegt, die Winde in Ordnung gebracht, die Stege begehbar gehalten und vieles mehr. Ein Hafenbeirat nahm die Interessen der Anlieger gegenüber dem Zweckverband war.Im Frühjahr 1990 kündigte sich die Auflösung des Zweckverbandes an. Nun hieß es Eigeninitiative entwickeln. Unter der Leitung von Peter Unger, Jurist von Beruf, wurden die neuen Bedingungen erkundet, so daß den Sportfreunden bald ein Vorschlag zur Vereinsgründung gemacht werden konnte. Am 4.4.1990 war die erste Vollversammlung, auf der die erste Satzung angenommen wurde, auf deren Grundlage die Vereinsgründung erfolgte. Die Mitglieder des Vorstandes haben die mühselige Kleinarbeit übernommen, die Vorbereitungen zur Gründung eines eingetragenen und gemeinnützigen Vereins zu treffen. Dazu gehörte, daß die Satzung überarbeitet und der Name des Vereins gefunden werden mußte. Ein Pachtvertrag mußte her und der finanzielle Rahmen für den Verein abgesteckt werden. 1991Auf der zweiten Vollversammlung, am 19.01.1991, erfolgte die Wahl des Vorstandes (Peter Unger, Lutz Barz, Ruth Gräser, Rolf Schwerdt, Hans-Joachim Köllner, Günter Reißmann, Kay Herberger und Thomas Weichenhain) und die Bestätigung der überarbeiteten Satzung. Der Pachtvertrag mit der Gemeinde Diensdorf wurde zunächst auf fünf Jahre geschlossen. Am 3.3. erfolgte die notarielle Bestätigung der Vereinsgründung, am 13.3.91 die Eintragung ins Vereinsregister.Am 27. Juli gab es die erste Bootstaufe im YCD. Die "Rhodos 2" - ein Eigenbau - lief vom Stapel. Die erste Wasserberührung wurde von allen verfügbaren Nebelhörnern und Schiffglocken begleitet. Renate Kirsch und Günter feierten mit den Clubmitgliedern bis spät in die Nacht. Am 25. August folgte der "Rhodos 2" die "Aphrodite" von Rolf Wadewitz. Im selben Jahr konnten wir den Clubraum, die Messe, Kap Korn - wie er getauft wurde - in Betrieb nehmen. Anlaß war die Regatta und das gleichzeitig stattfindende Dorffest am 29. September. Es gab Diensdorfer Wetter vom Feinsten: Viel Wind und Regen, so daß wir fast unter uns blieben und nur wenige Besucher kamen. 1992Im Mai taufte Rolf Jamrath seinen Motorsegler auf den Namen Condor. Im Clubraum wurden der Fußboden verlegt und der Tresen angeschlossen, so daß zur Vereinsmeisterschaft am 5. und 6. September zünftig gefeiert werden konnte. Achim Brettschneider stand an der Gulaschkanone und kochte für alle. Der Stegbelag wurde erneuert, Wasserleitungen bis an die Stege verlegt und in den Duschen gab es von nun an warmes Wasser.1993Die Jahreshauptversammlung fand im Theresienhof statt. Die Vorstandsmitglieder wurden in ihren Funktionen bestätigt. Für Günter Reißmann kam Olaf Schwerdt in den Vorstand. Nach der Versammlung gab es eine gemütliche Feier. In diesem Jahr gab es eine lange Schlechtwetterperiode, wegen dieser fiel auch ein Teil des Vereinslebens ins Wasser. Es gab zwei Regatten mit schlechter Beteiligung durch unsere Mitglieder. Dagegen ging es bei den Feiern hoch her.Die Investitionen hielten wir auf Sparflamme, um die hohen Ausgaben des Vorjahres auszugleichen. Wir stellten einen Flaggenmast auf, der Kühlschrankraum wurde gemalert und das Gelände entrümpelt. Günter Voß hat einige Wege gepflastert. Für das Training der Jugendgruppe wurde ein Motorboot angeschafft. 1994Nach der Mitgliederversammlung in der Sportschule Kienbaum, gab es einen Jahrhundertsommer. Das Renovieren der Toiletten und Duschen ging zügig voran, Wege wurden gepflastert und befestigt, es wurden Tische und Stühle für den Club und für die Wiese gekauft. wie Teilnahme an Regatten ist nach wie vor zu gering. Georg stattete den Club mit einer ständig wechselnden Fotogalerie aus, die unterdessen über die Grenzen des Vereins hinaus Anerkennung findet.Ein Höhepunkt des Jahres war das Strandfest der Gemeinde, zu dem Arno Rausch den Neptun gab. Eine Disziplin wurde aus der Versenkung wieder ans Tageslicht gehoben: Der Fahrtenseglerwettbewerb. Das Absegeln war eine lustige Sache: Es gab wenig Wind, und so wurden die Boote zusammengebunden und gemeinsam schipperten wir übern See. Es war ein großer Spaß, besonders für die Kinder und sollte zur Tradition werden. In Kürze gibt es hier mehr... Liegeplätze
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GastliegerWer zu uns kommt, hat's gut. Warum?Weil fast immer ein Liegeplatz für eine Nacht oder für ein paar Tage zu bekommen ist, besonders dann, wenn unsere Ostseefahrer unterwegs sind - in den Urlaubsmonaten.Ihr findet alles, was ein Wassersportler so braucht: Dusche, Toilette, Kühlschrank, Geschirr und Geschirrspüler, eine Messe, nette Leute, schönes Wetter, eine Werkstatt, einen wunderschönen Badestrand, einen großen Grill, Telephonzelle vor dem Haus, einen Bäcker in Sichtweite, einen Yachtausrüster am südlichen Ende des Dorfes und viel Holz hinterm Haus zum Spazieren gehen. Mit den Restaurants in Diensdorf sieht es nicht so berühmt aus und auch nicht mit den Einkaufsmöglichkeiten, aber es ist nicht weit nach Bad Saarow, montags fährt ein Bus hin und derselbe kommt am Freitag zurück. Also geniest bei uns die Ruhe und segelt/fahrt einfach nach Bad Saarow, wenn Ihr Shopen, Essen oder in der Therme baden wollt. Und noch was: wer in Clubjackett und Krawatte rumlungern will, ist in unserem Yachtclub an der falschen Adresse - wer es aber urig und locker mag, der ist bei uns genau richtig. Wenn die Sicht gut ist, könnt Ihr am Steg in den Boxen Plasteschilder sehen. Grün: frei für Gastlieger, rot: besetzt. Ansonsten gilt: wo Enden auf den Dalben und auf dem Steg liegen, ist besetzt. Einen Empfangschef gibt es auch, den Hafenmeister. Wenn Ihr Glück habt, nimmt er Euch erst die Festmacher und später das Geld ab. Er zeigt Euch, wo's lang geht und wo nicht und erzählt Euch, was Ihr wissen solltet und was Ihr nicht wissen solltet, auch. In der Messe und im Kasten am Schuppentor findet Ihr eine Liste der Hafenmeister und die Standnummer, wo er zu Hause ist. Berappen muss man pro Tag und Meter Schiffslänge 0,80 €. Wer nur am Tage liegt, zahlt die Hälfte und wer weniger als zwei Stunden bleibt, liegt kostenlos. Wer große Müllsäcke loswerden und Wasser in Unmengen bunkern will, zahlt für jede Leistung 1,50 € drauf. Sportfreunde der Vereine vom See liegen frei! Nicht schummeln Liebling - wir kennen alle! Mast und Schotbruch und auf ein Wiedersehn in Diensdorf. |